Gems of War – Puzzle Quest ist zurück!

Im Grunde ist Gems of War ein Titel, über den ich hinwegsehe, denn Free to Play ist normalerweise nichts für mich. Als ich dann gelesen hatte, dass es der neueste Streich der Puzzle Quest Entwickler ist, wurde ich dennoch hellhörig. Und ich kann bereits eins vorwegnehmen: Viel hat sich gegenüber damals nicht geändert, aber das ist auch gut so.

Gems of WarDas Grundgerüst zu Gems of War ein Match 3 Game, das in einer Fantasywelt angesiedelt ist. Man stellt sich selbst einen Trupp aus bis zu vier Charakteren zusammen, mit denen man auf Quests geht. Jeder dieser Figuren hat dabei seine eigene Spezialfertigkeit, die man aber erst aktivieren kann, nachdem man seine Manaleiste gefüllt hat. Dies geschieht durch das Sammeln der verschiedenfarbigen Edelsteine, die jeweils für ein Element stehen. So entsteht ein spannender Mix aus Puzzle- und Rollenspielelementen. Letztere beziehen sich auf die Eigenschaftswerte, die jeder der Karten hat, auf denen die Spielfiguren gebannt sind.

Die Eigenschaften können mithilfe des Sammelns von Seelen aufgewertet werden und haben beeinflussen die Zeit, wie schnell die Manaleiste sich füllt, die Lebenspunkte oder aber die Angriffsstärke. Neben den farbigen Edelsteinen gibt es Totenköpfe, mit denen man durch Aneinanderreihen einen Angriff ausführt. Dabei macht das Wesen in vorderster Front Schaden, wie sein Angriffswert ist. Abgesehen von den Vitalpunkten hat jeder Charakter auch Schildpunkte, die eine Art Rüstung darstellen. Diese können ebenso anhand Fertigkeiten und Zaubersprüche wieder aufgefüllt werden, wie die Lebensenergie. Mit der Zeit sammelt man stets neue Karten, um seine Truppe besser aufeinander einstimmen zu können. Dieser Umstand, und das Aufleveln motivieren zum stetigen Weiterspielen.

Gems of WarDoch jeder Kampf kostet Goldmünzen, die man zwar durch Siege verdient, aber nie so viel, wie man braucht für ein Gefecht. Mehr Münzen erhält man, wenn man andere Spieler angreift oder man greift zum realen Geldbeutel. Hier lassen sich nicht nur Gold und Seelen, sondern auch Schlüssel erworben werden, die Truhen für zusätzliche Karten öffnen. Allerdings ist dies nicht zwingend notwendig. Ich habe jetzt fast zwanzig Stunden auf dem Konto und kam nur wenig in Geldnot. Zwar muss man schon sinnvoll investieren, um seinen Fortbestand zu sichern, aber dafür bekommt man ein Spiel mit nahezu unendlich viel Spielgegenwert. In insgesamt 15 Königreichen müssen diverse Quests und Herausforderungen gemeistert werden. Bei so viel Umfang lohnt es sich definitiv reinzuschauen.

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Veröffentlicht am Dezember 17, 2014 in Reviews und mit , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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